Mittwoch, 5. September 2012

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DANKE,MILKA!!!!!!!

hier mal ein kleines Update :D
bitte nicht auf meine rechtschreibung achten...


Ich bin jetzt hier schon für drei Wochen und es ist super! Es ist einfach unglaublich! Aber von Anfang an…
Als ich meine Gastfamilie bekam ging alles plötzlich ganz schnell. Es hies ich würde entweder schon am 2.8 fliegen oder am 9.8. Ich musste schließlich noch meine Gastgeschenke kaufen, meinen Koffer packen und mich von allen verabschieden. Am 1.8  wusste ich schließlich, dass ich „erst“ am 9.8 fliege, also hatte ich noch etwas Zeit. Am schwersten fiel mir, als ich mich von meinen Freunden verabschieden musste am 7.8. Wir trafen uns nach der Schule, die Schule hatte schon wieder begonnen, ich ging natürlich nicht zur Schule, wären ohnehin nur drei Tage Schule gewesen. Wir trafen uns am Theo und da sie hungrig waren nach einem langen schultag gingen kauften wir uns pommes und setzten uns hin und quatschten. Ich hatte nicht viel zeit denn ich musste noch eine menge erledigen. Als ich mich schließlich verabschiedete heulten wir alle! Das war ein bisschen peinlich, weil alle uns anstarrten, aber naja… es war einfach nur traurig ich würde sie für 10 monate nicht sehen! Das ist doch ne lagen Zeit, wenn man scih das so überlegt. Am 8.8 musste ich mich von meinem bruder verabschieden, denn er konnte nicht mit zum flughafen kommen können, denn er hatte eine weiterbildung in seinem job die er nicht verpassen durfte, so sehr er auch wollte. Auch hier weinte ich wieder. Er gab mir seine hundemarken zur erinnerung. (OMG jetzt heule ich schon beim schreiben…) Schließlich kam der 9.8 und ich musste frühmorgens am flughafen sein. Auch hier viel mir der Abschied von meinen Eltern sehr schwer und natürlich heulte ich auch wieder, doch ich war nicht die einzigste auch meine eltern weinten. Schließlich war es zeit fürs boarding. Ich ging durch die sicherheitskontrolle und weg war ich. Nun würde mein Abenteur beginnen. Ich hatte meiner Familie noch jedem einen brief geschrieben den ich ihnene am flughafen gben wollte, doch als ich im flieger saß und meinen rucksack aufmachte sah ich die briefe! Ich hatte vergessen sie ihnen zugeben! Aber naja…
Mein Flug von Berlin noch Düsseldorf dauerte ca. 1 stunde und auch auf dem flug weinte ich. Als ich in düsseldorf gelandet bin ging ich zum nächsten Gate mit meinem anschlussflug nach chicago. Mein flug nach chicago war ein begleiteter gruppenflug. Wir waren 27 jugendliche aus ganz deutschland die alle in düsseldorf zusammenkamen. Wir waren alle ganz aufgeregt. Ich saß neben Michael. Meine Gastfamilie erzählte mir dass da ein michael war der auch aus deutschland kam und auch auf meine schule gehen würde. Und tada, was für ein zufall, es war michael der auch nach topeka kommen würde. Der flug dauerte ca.9 stunden. Wir mussten auf dem flug noch dieses DS2019 Formular ausfüllen, wobei uns die betreuerin geholfen hat. Wir landeten und mussten erstmal durch den zoll wir wareten ca.2 stunden bevor wir durch die einwanderungsschalter und durch den zoll konnten. Ich und noch drei andere,darunter auch michael, hatten kein chicago gebucht und hatten ihren weiterflug noch am gleichen tag. Michael und ich hatten siebe(!!!) Stunden aufenthalt auf dem chicagoer flughafen. Zuerst brachten wir den einen jungen zu seinem gate und danach warteten wir mit dem anderen mädchen auf ihren anschlussflug, der verspätung hatte. Danach hatten wir ungefähr noch drei Stunden zeit. In der wir einfach nur ziellos durch den kompletten flughafen gelaufen sind, um die zeit totzuschlagen. Also sind wir schließlich durch den kompletten chicagoerflughafen gelaufen mit und´serem kompletten gepäck. Aber wir hatten spaß, weil wir komplett übemüdet waren und über 24 stunden nicht geschlafen hatten. Schließlich traten wir unseren letzten flug an, der führte uns von chicago nach kansas city. Es war circa 23 uhr ortszeit und meine innere uhr sagte mir es wäre 4 uhr morgens. Das flugzeug mit dem wir geflogen sind war eine 39 mann maschiene. Sie war sehr klein und wackelig und ich hatte echt bedenken, ob sie den 2 stunden flug überleben würde. Aber sie hatt es bis nach kansas city geschafft, wo ich von miener gastfamilie schon erwartet wurde. Sie hatten ein riesieges plakat auf dem stand „ Welcome, Isabel“ es war fantastisch. Alle waren da, meine komplette Gastfamilie und sogar meine Gastgroßeltern und es war ca. 12:30Uhr mitten in der nacht. Außerdem war noch mein Arearep und die WISE Representantin da. Es stellte sich herraus, dass Michael zu meinem Arearep kommen würde. Wir fuhren vom flughafen ca. 2 stunden nach topeka, meinem neuen zuhause für 10 monate. Als wir ankamen zeigten sie mir erstmal das haus, bevor ich schließlich schlafen ging.
Am Freitag sind wir einkaufen gegangen damit Amy, meie Gastmum, herausfinden konnte was ich mochte und was nicht, am abend guckten wir noch ein film. Am Samstag haben wir nichts weiter gemacht ich hab zum dinner „deutschenkartoffelsalat“ gemacht. Am Sonntag sind wir alle um 9:30 Uhr zur Kirche gegangen. Ich wurde mindestens 30 leuten vorgestellt, einschluießlich dem pastor. Ich hatte meinen ertsen Gottestdienst und es war garnicht mal so schlecht. Sie haben gesungen und dann von ihrer kirchenfahrt erzählt die sie in den sommerferien gemacht haben. Michael ist in der selben kirche wie ich, also traf ich ihn wieder. Am abend hatte die kirche noch ein Icecream social, wo alle kommen konnten die wllten und sie bekamen kostenlos eiscrem. Danach war noch youthgroup, wo einfach alle jugendlichen der kirche hingehen und einfach nur quatschen was in der woche passiert ist, begleitet von unserem Pfarrer (Devin) der für die jugendlichen zuständig ist. Es war sehr lustig.
Am Montag war mein enrollment in der schule, wo ich meine klassen wählen musste, meine gastfamilie half mir dabei. Ich nahm Junior English, Trigenometry, German 4, Acting 2, CP Chemistry und Teamsports. Teamsports jedoch wechselte ich schon am Dienstag wieder, da ich Tennistraining jeden Tag nach der schule habe. Da ich Tennis machen wollte stellte sich heraus, dass ich mein erstes Training noch am Montag haben sollte. Um von der schule aus sport zureiben braucht man ein sogenanntes physical, einfach nur ein okay vom Artzt, dass man sport treiben darf. Also mussten wir los und mir ein physical besorgen. Schließlich hatte ich am nachmittag mein eerstes tennistraining. Es hat spaß gemacht und war auch garnicht so schlimm, pbwohl sich alle schon kannten.
Am Dienstag war mein erster schultag, nicht mein richtiger erster schultag sondern nur so eine orientierung für freshman und alle neuen schüler. Auch diesen Tag habe ich gut überstanden. Und nach der schule hatte ich wieder tennistraining.
Am Mittwoch war dann meine erster richtiger schultag mit 1200 Schülern. Wie sich herausstellte hatte ich zwei klassen mit michael zusammen. Es war cool und nicht so schimm wie ich erwartet hatte. Nach der schule bin ich mit dem typischen gelben schulbus zum tennistraining gefahren.
Die nächsten tage verliefen genauso, ich lernte alle ein bisschen besser kennen und hatte am meistens spaß in Acting ich wechselte meine Teamsportklasse in Graphicdesign.
Am wochenende war ich auf einem kanutrip mit allen anderen exchange students, die nach topeka kamen. Ich traf Nico von meinem Vorbereitungsseminar wieder. Wir sind mit einem ausrangiertem gelben schulbus gefahren. Wir haben 6 stunden gebraucht,da der Schulbus nich schneller als 45 milen pro stunde fahren darf. Am Samstag Samstag sind wir dann mit den kanus gefahren, wir htten einen 14 milen trip, manche haben 17 milen drausgemacht, weil sie zuweit gefahren sind. Ich ahb eine menge neue leute auf dem trip kennengelernt von verschidenen ländern, aus mexico, brasilien, deutschland und spanien, finnland und natürlich aus den usa. Ich bin mit bri gefahren, einem mädchen aus den usa die einen austauschschüler bei sich zu hause hat. Wir hatten eine menge spaß und sind nur einmal gekentert. Als wir gekentert sind, war ein baum circa 40cm über unserem kanu, sodass es uns zerquetscht hätte wären wir drinnen geblieben, also sind wir schnell rausgesprungen und haben dabei das kanu umgestoßen. Das kanu ist dabei durch die strömung direkt in mein bein reingefahren. Ich hatte noch drei wochen danach einen großen bluterguss, aber wir hatten spaß.
Am Montag hatte ich wieder schule und tennis ich ahb alle ein bisschen besser kennegelernt und neue freunde gefunden. Am 31.8 war das erste Homegame der footballmannschaft, also gab es davor eine sogenannte pep-rally. Das ist eigentlich nur eine große Stimmungsmache der footballspieler, cheerleader und der marching band. An dem Tag war es ein ungeschriebenes gesetz rot zurtagen. Soviel man hatte um seinen Schoolspirit zu zeigen. Es war fantastisch die ganze schule hatt mit gemacht. Und wenn es nur ein rotes t-shirt war es war so cool!

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